???
Einleitung:
Kurz nach Mitternacht.
Langsam steig ich aus dem Bett und kann mein breites grinsen nicht unterdrücken.
Mit etwas zittrigen Händen öffne ich langsam die oberste Schublade.
Diverse Klingen spiegeln das Licht der schwachen Deckenbeleuchtung.
Ich spüre wie mir ein kalter Schauer über den Rücken läuft also ich die Messer, Zangen und anderen Folterinstrumente der Reihe nach in eine Schachtel gebe.
Ich steh auf, verdecke meinen Beckenbereich mit einem Handtuch, und mach mich mit der Schachtel in der Hand auf den Weg Richtung Kinderzimmer.
Wirklich nett von meinen Untermietern mich auf ihre kleine Tochter, 11 Jahre alt, diesen Abend aufpassen lassen zu dürfen.
Jetzt steh ich aber endlich vor der Tür meiner Tochter.
Ich lausche an der Tür kann aber keine Geräusche erkennen.
Zärtliche 10 Jahre ist sie alt.
Sie hat ein hübsches Gesicht.
Aus ihr hätte mal ne richtige Dame werden können.
Hätte…
Sandra ist ihr Name.
Michaela ist der Name der kleinen auf die ich aufpassen soll.
Wie lange träum ich schon von dieser Nacht?
Monate? Jahre?
Wohl eher Jahre.
Seid meine Frau weg ist, sind die Phantasien nur noch stärker geworden.
Und heute soll es endlich so weit sein.
??? 1.:
Ich öffne vorsichtig und lautlos die Türe.
Nachdem ich diese wider geschlossen habe gehe ich langsam Richtung Bett.
Mit jedem Schritt versteift sie mein Glied das noch durch ein Handtuch verdeckt ist.